Montag, 31. Oktober 2016

[Getestet] Spaß für Sohnemann und Papa mit der Aukey Mini Drone


Wenn es um das Thema Spielzeug für Kinder geht, muss ich ehrlich gestehen, dass ich mich da wirklich schwer tue. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie schon so vieles haben und man nicht wirklich noch neue Sachen anfangen möchte. Meine Kids haben zum Beispiel Lego, Playmobil möchte ich da nicht wirklich dann auch noch anfangen. Und in Zeiten von Tablets und Co. finde ich es sowieso schwierig Kinder für irgendwas anderes zu begeistern. Bei meinem Sohn, der mittlerweile 4 Jahre ist, klappt das aber noch sehr gut. Durch die Firma Aukey bekam ich nun die Möglichkeit eine kleine Mini Drone zu testen. Vor diesen Dronen hat er im Laden schon des öfteren davor gestanden, nur war ich bisher der Meinung, dass sie nichts für ihn sind bzw. den Sinn darin nicht verstanden. Durch den Test der Mini Drone konnte ich mich nun aber einmal selbst von dem Spielzeug überzeugen lassen (oder auch nicht?!).

Nun möchte ich euch aber erstmal mein Testpaket von der Firma Aukey vorstellen. Denn es gab nicht nur ein Produkt, sondern gleich mehrere, die ich euch in der nächsten Zeit alle näher vorstelle. Ein kleiner Vorgeschmack hier schon einmal.


Jetzt zu meinem heutigen Produkttest mit der kleinen Mini Drone. Verpackt war sie in einer kleinen Schachtel. Ehrlich gesagt konnte ich mir unter Mini nicht wirklich etwas vorstellen. Aus diesem Grund war ich schon sehr überrascht beim Auspacken, dass die Drone wirklich Mini ist. Im Vergleich auch mal ein Bild mit meinem Zeigefinger.


 


Technische Fakten:
  • Aukey Mini Quadcopter Drone 2.4G
  • 6-Achsen Gyrosensor
  • One-Key Landen/Abheben Funktion
  • 2.4GHz weite Frequenz Technologie
  • 3-Gang-Modi 
  • vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 Jahre
Preis: 28,99 Euro

Der erste Eindruck war neben dem Oho wegen der Größe auch Wow wegen dem Design. Das gefällt mir wirklich sehr gut. Das elegante glänzende Schwarz kombiniert mit den leuchtgelbenen Propellern sieht wirklich edel aus. Mit dabei im Paket sind übrigens auch Ersatzpropeller für den Fall, dass mal einer kaputt oder verloren geht. Die Fernbedienung sieht recht einfach gestaltet aus. Also haben wir erstmal losgelegt bevor wir uns die Bedienungsanleitung durchgelesen haben. Sowohl die Drone als auch die Fernbedienung haben einen An/Aus-Schalter. Wie man das so kennt, drückt man erstmal wie wild auf den Tasten der Fernbedienung rum und weiß hinterher nicht mehr wie man die Drone eigentlich zum Starten bekommen hat. Irgendeine Taste hat sie immerhin zum Fliegen gebracht. Leider habe ich es nicht so mit Koordination und Richtungen wechseln, erlebe ich auch immer wieder bei Mario Kart Spielen auf der Wii. Also schnell um Hilfe gerufen und meinen Mann an die Drone rangelassen. Nachdem auch er nicht so wirklich mit der Materie klar kam, nahm er dann doch erstmal die Bedienungsanleitung zur Hand. Kleiner Tipp hier am Rande: Das sollte man einfach immer machen, egal um was für ein Gerät es sich handelt! Mittlerweile weiß mein Mann wie man sie startet und wie man sie landet. Mit dem Richtungswechsel gibt es ein wenig Probleme. Doch auch hier sind wir mittlerweile schlauer geworden (dank meines Schwagers). Die Farben der Propeller spielen bei der Richtung eine ganz große Rolle, denn diese richtet sich danach wohin die gelben Propeller gerade zeigen. Somit wird die Richtung bei der Fernbedienung ab und zu auch mal umgekehrt und aus links wird rechts und umgedreht.

Da ich als Frau normalerweise nicht so viel mit ferngesteuertem Spielzeug zu tun habe, hier auch nochmal die kurze Meinung meines Mannes: Verarbeitung top, die Steuerung ist okay, man muss aber die Bedienungsanleitung gelesen haben dazu. Außerdem gibt es keinen Schutz für die Propeller, wobei sie dafür auch zu Mini ist. 

Abgestürzt ist sie bei uns schon des öfteren. Gerade in der Wohnung sind oft Wände oder Fenster im Weg. Getan hat es der Drone aber nichts. Sie ist noch immer heil.

Wie funktioniert die Strom/Energiezufuhr? In die Fernbedienung gehören die kleinen schmalen Batterien AAA. Die Drone selbst wird mit einem USB-Kabel aufgeladen. Das Laden dauert ca. eine halbe bis eine Stunde. Fliegen tut sie anschließend 5 bis 10 Minuten. Das klingt zwar recht wenig, aber man darf nicht vergessen, dass hier auch nicht viel Power dahinter stecken kann. Auch mit großen ferngesteuerten Autos haben wir schon die Erfahrung gemacht, dass sie zum Teil nicht mehr als eine halbe Stunde durchhalten, trotz voller Aufladung.

video

Wie ihr in meinem Video sehen könnt, funktioniert die Drone einwandfrei. Wenn ihr auch Lust habt mal eine Mini Drone auszuprobieren ohne viel Geld zu investieren, dann seid ihr hier bei Aukey genau richtig. Zu kaufen gibt es sie hier  im Amazon Shop von Aukey. Der Preis ist okay, wobei ich eine etwas größere Mini Drone erwartet habe dafür. 

Schaut doch auch mal bei Aukey auf Twitter rein. Hier gibt es viele weitere Information und Aktionen wie zum Beispiel Rabatte, Gewinnspiele etc. 
 

Fazit: Die Mini Drone von Aukey ist eine witzige Spielerei. Ich denke sie ist aber eher was für die Männerwelt als für die Kinderwelt, und wenn Kinderwelt, dann auch erst ab einem bestimmten Alter, meiner Meinung nach ab circa 10 Jahre. Das ist aber auch wiederum von Kind zu Kind unterschiedlich. Je nachdem wie technikvernarrt sie halt sind. für kleine Kinder wie meinen Sohn mit seinen 4 Jahren sind sie nur für draußen geeignet, da sie noch nicht so koordiniert fliegen und dadurch mehr Platz brauchen.

 
An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Aukey für die superfreundliche Kommunikation und den ermöglichten kostenfreien tollen Produkttest!

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